Logo auf Teamkleidung platzieren: Warum es auf jeden Zentimeter ankommt

Ein Firmenlogo auf einem Poloshirt platzieren? Klingt erst einmal ziemlich einfach. Wer ein Logo auf Teamkleidung anbringen möchte, muss doch eigentlich nur die richtige Stelle finden, oder? Tatsächlich steckt dahinter aber deutlich mehr Arbeit, als man vielleicht vermuten würde. Gerade dann, wenn du ein ganzes Team mit einheitlicher Kleidung ausstatten möchtest.

Ein Poloshirt in Größe S hat ganz andere Proportionen als eines in XL. Dazu kommen unterschiedliche Schnitte bei Damen- und Herrenmodellen. Würden wir das Logo bei jedem Shirt mit exakt demselben Abstand zum Kragen platzieren, könnte das Ergebnis am Ende ziemlich uneinheitlich aussehen. Und genau das möchtest du bei deiner Firmenkleidung natürlich vermeiden.

Bei Lamasuli in Schweinfurt beschäftigen wir uns deshalb schon vor der eigentlichen Textilveredelung mit der Frage, wo das Logo auf den einzelnen Kleidungsstücken sitzen soll. Dafür erstellen wir genaue Standskizzen, berücksichtigen die verschiedenen Größen und kontrollieren die Platzierung während der Produktion. Wie viel Arbeit tatsächlich dahintersteckt und warum manchmal schon wenige Millimeter einen Unterschied machen, zeigen wir dir anhand eines aktuellen Auftrags.

Warum ist die richtige Logo-Position auf Teamkleidung so wichtig?

Stell dir vor, du bestellst für deine Mitarbeitenden 50 Poloshirts mit deinem Firmenlogo. Die Größen reichen von S bis 3XL und natürlich sollen am Ende alle Shirts möglichst einheitlich aussehen. Was auf den ersten Blick selbstverständlich klingt, ist bei der Textilveredelung allerdings gar nicht so einfach. Jedes Kleidungsstück hat andere Maße. Selbst bei identischen Modellen verändert sich mit der Konfektionsgröße die Länge und Breite des Shirts. Dazu kommen unterschiedliche Schnitte, Knopfleisten und Nähte. Wenn wir ein Firmenlogo auf allen Shirts mit exakt denselben Abständen platzieren würden, könnte es bei kleineren Größen zu tief und bei größeren Größen zu hoch sitzen.

Aus diesem Grund orientieren wir uns bei der Platzierung immer an den Proportionen des jeweiligen Kleidungsstücks. Bei Poloshirts nutzen wir beispielsweise die Knopfleiste als Orientierung. Für Rückenlogos legen wir dagegen je nach Konfektionsgröße unterschiedliche Abstände zur Kragennaht fest. Unser Ziel ist, dass dein Team am Ende einheitlich auftritt und das Logo auf jedem Kleidungsstück optisch an der richtigen Stelle sitzt. Dafür reicht es eben nicht, einmal eine Position festzulegen und diese anschließend auf alle Größen zu übertragen.

Wo genau gehört das Logo auf ein Poloshirt?

Wie weit muss das Logo eigentlich vom Kragen entfernt sein? Und gibt es dafür feste Maße? Eine pauschale Antwort gibt es darauf nicht. Schließlich unterscheiden sich Poloshirts je nach Größe, Schnitt und Hersteller. Bei Lamasuli schauen wir uns deshalb jedes Modell einzeln an und legen fest, an welcher Stelle das Logo später sitzen soll. Besonders interessant wird es bei Rückenlogos. Hier orientieren wir uns an der Kragennaht und messen von dort bis zur Oberkante des Logos. Bei einem aktuellen Auftrag mit weinroten Polo- und Longsleeve-Shirts haben wir beispielsweise für jede Konfektionsgröße einen eigenen Abstand festgelegt.

So unterscheiden sich die Logoabstände je nach Größe

Die folgende Tabelle zeigt die Maße aus unseren Standskizzen für diesen Auftrag:

KonfektionsgrößeHerrenmodelleDamenmodelle
S12 cm12 cm
M12 cm12 cm
L13 cm13 cm
XL14 cm13 cm
2XL14 cm14 cm
3XL15 cm–

Die Werte geben jeweils den Abstand zwischen der Kragennaht und der Oberkante des Rückenlogos an. Für das Damenmodell in Größe 3XL liegt in diesem Auftrag kein Maß vor.

Du siehst also: Während wir das Rückenlogo bei einem Herrenpoloshirt in Größe S mit 12 cm Abstand zur Kragennaht platzieren, sind es bei Größe 3XL bereits 15 cm. Das macht immerhin einen Unterschied von drei Zentimetern.

Warum wir das so machen? Ganz einfach: Ein größeres Shirt bietet auch eine größere Fläche. Würden wir das Rückenlogo bei jeder Größe mit demselben Abstand platzieren, würde es auf größeren Shirts optisch zu weit oben sitzen. Mit den unterschiedlichen Maßen erreichen wir dagegen, dass die Logos über die verschiedenen Größen hinweg möglichst einheitlich wirken.

Wichtig ist allerdings, dass diese Werte aus einem konkreten Kundenauftrag stammen. Sie gelten also nicht automatisch für jedes Poloshirt. Bei anderen Modellen können wir durchaus andere Abstände wählen, weil beispielsweise der Schnitt oder die Länge des Kleidungsstücks anders ausfällt.

Rückansicht eines bordeauxroten Poloshirts mit dem Logo des Bezirks Unterfranken und einer Größentabelle zur Positionierung des Rückenaufdrucks, gestaltet von Lamasuli.
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Warum sitzt das Logo bei Damen- und Herrenmodellen unterschiedlich?

Vielleicht ist dir schon einmal aufgefallen, dass Damen- und Herrenpoloshirts teilweise ganz unterschiedlich geschnitten sind. Während Herrenmodelle häufig etwas gerader ausfallen, sind Damenpolos meist stärker tailliert. Auch die Länge der Knopfleiste kann sich unterscheiden. Und genau das müssen wir berücksichtigen, wenn wir ein Firmenlogo auf der Brust platzieren möchten. Wenn wir bei beiden Modellen einfach denselben Abstand zum Kragen wählen würden, könnte das Logo am Ende auf unterschiedlichen Höhen sitzen. Deshalb orientieren wir uns bei Poloshirts gerne an der Knopfleiste. Sie hilft uns dabei, die richtige Position für den jeweiligen Schnitt zu bestimmen.

Bei unserem aktuellen Auftrag mit den weinroten Polo- und Longsleeve-Shirts haben wir die Brustlogos beispielsweise folgendermaßen platziert:

  • Damenmodelle: Der Schriftzug „BALTHASAR“ sitzt auf Höhe des vierten Knopfes.
  • Herrenmodelle: Die Unterkante des Schriftzugs schließt bündig mit der unteren Naht der Knopfleiste ab.

Das klingt zunächst vielleicht nach einem kleinen Unterschied. Tatsächlich können aber gerade solche Details darüber entscheiden, wie ein Firmenlogo auf der Kleidung wirkt. Schließlich möchtest du, dass das Logo bei allen Mitarbeitenden gut sichtbar ist und die Teamkleidung insgesamt ein einheitliches Bild ergibt. Deshalb legen wir die genaue Position für jedes Modell separat fest. Dabei berücksichtigen wir sowohl den Schnitt als auch die Proportionen des Kleidungsstücks. So können wir das Brustlogo bei Damen- und Herrenmodellen unterschiedlich ausrichten und trotzdem ein optisch einheitliches Ergebnis erzielen.

Zwei bordeauxrote Poloshirts mit dem BALTHASAR-Logo auf der Brust, dargestellt mit unterschiedlichen Positionierungen für den individuellen Textildruck von Lamasuli.
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Wie läuft eine Bestellung von Teamkleidung bei Lamasuli ab?

Du möchtest für dein Unternehmen neue Teamkleidung bestellen, weißt aber gar nicht, wo das Logo am besten sitzen soll? Keine Sorge, darum kümmern wir uns. Schließlich beschäftigen wir uns bei Lamasuli schon seit vielen Jahren mit der Textilveredelung und wissen, worauf es bei unterschiedlichen Kleidungsstücken und Größen ankommt.

Bevor wir mit dem Bedrucken oder Besticken beginnen, planen wir zunächst die genaue Platzierung. Dafür erstellen wir für jedes Modell eine sogenannte Standskizze. Darin halten wir fest, wo das Logo sitzen soll und welche Abstände wir bei den einzelnen Konfektionsgrößen berücksichtigen müssen.

Bei unserem aktuellen Auftrag mit den Polo- und Longsleeve-Shirts haben wir beispielsweise für vier unterschiedliche Modelle eigene Standskizzen angefertigt. Darin findest du sowohl die Position des Brustlogos als auch die genauen Maße für das Rückenlogo. Diese Unterlagen nutzt unser Team später direkt bei der Produktion.

Von deiner Anfrage bis zur fertigen Teamkleidung

Damit du dir den Ablauf besser vorstellen kannst, haben wir die einzelnen Schritte einmal zusammengefasst:

  1. Wir besprechen deine Wünsche: Welche Kleidungsstücke benötigst du? Welche Farben und Größen möchtest du bestellen? Und wo soll dein Firmenlogo später zu sehen sein?
  2. Wir planen die Logo-Platzierung: Für jedes Modell legen wir die Position und die entsprechenden Maße fest. Dabei berücksichtigen wir auch die unterschiedlichen Konfektionsgrößen.
  3. Du erhältst ein Mockup: Bevor wir mit der Produktion beginnen, zeigen wir dir anhand einer digitalen Vorschau, wie deine Teamkleidung später aussehen wird.
  4. Wir veredeln deine Textilien: Sobald alles abgestimmt ist, starten wir mit dem Bedrucken oder Besticken. Unsere Standskizzen dienen uns dabei als genaue Arbeitsvorlage.
  5. Deine Teamkleidung macht sich auf den Weg: Nach der Produktion und unserer abschließenden Qualitätskontrolle liefern wir die fertigen Textilien an deinen Betrieb.

Du musst dich also nicht selbst mit Zentimeterangaben oder der genauen Position deines Logos beschäftigen. Das übernehmen wir für dich. Übrigens erstellen wir die Standskizzen für jedes Kundenprojekt neu, da sich die Textilien, Logos und gewünschten Platzierungen von Auftrag zu Auftrag unterscheiden. Das bedeutet für uns zwar zusätzliche Arbeit, aber die investieren wir gerne. Denn am Ende soll deine Teamkleidung genauso aussehen, wie du sie dir vorgestellt hast.

Warum lässt sich Textilveredelung nicht vollständig automatisieren?

Wenn wir für einen Kunden mehrere hundert Shirts bedrucken oder besticken, haben wir die genauen Positionen der Logos bereits vorab festgelegt. Eigentlich müsste die Produktion dann doch ganz automatisch laufen können, oder? Ganz so einfach ist es allerdings nicht. Denn selbst bei identischen Kleidungsstücken gibt es manchmal kleine Unterschiede, die wir berücksichtigen müssen. Das liegt unter anderem an der Herstellung der Textilien. Je nach Produktionscharge können beispielsweise die Nähte oder die Abstände zwischen den Knöpfen leicht voneinander abweichen. Das betrifft sogar Shirts desselben Modells und derselben Größe. Eine Maschine erkennt solche Unterschiede nicht automatisch, wenn sie ausschließlich nach vorher festgelegten Koordinaten arbeitet.

Deshalb kontrollieren wir bei Lamasuli die einzelnen Arbeitsschritte auch von Hand. Unsere Standskizzen geben uns dabei die genauen Maße vor, aber wir schauen uns zusätzlich jedes Kleidungsstück an.

Mitarbeiterin misst mit einem Lineal die Position des weißen BALTHASAR-Logos auf einem bordeauxroten Poloshirt, vorbereitet für die Textilveredelung von Lamasuli.
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So kontrollieren wir die Logo-Platzierung während der Produktion

  • Textilien ausrichten: Wir richten jedes Shirt von Hand an der Kragennaht oder Knopfleiste aus, bevor wir das Logo aufbringen.
  • Erste Exemplare kontrollieren: Bevor wir mit einer größeren Serie starten, vergleichen wir das erste Shirt jeder Größe mit unserer Standskizze.
  • Regelmäßig nachmessen: Auch während der laufenden Produktion überprüfen wir die Abstände und die Position der Logos.
  • Abschließende Qualitätskontrolle: Vor dem Versand kontrollieren wir jedes Shirt auf die richtige Platzierung und eine saubere Verarbeitung. Außerdem entfernen wir überstehende Fäden und falten die fertigen Textilien.

Du kannst dir wahrscheinlich vorstellen, dass diese Arbeit bei einer Bestellung mit mehreren hundert Kleidungsstücken einiges an Zeit beansprucht. Aber genau diese Kontrollen helfen uns dabei, Abweichungen frühzeitig zu erkennen und die Logos über die gesamte Bestellung hinweg einheitlich zu platzieren.

Was passiert, wenn ein externer Lieferant für uns produziert?

Bei größeren Aufträgen oder Engpässen arbeiten wir gelegentlich auch mit externen Lieferanten zusammen. An unseren Qualitätsanforderungen ändert sich dadurch allerdings nichts. Unsere Partner erhalten dieselben Standskizzen und Maße, die wir auch für unsere eigene Produktion verwenden. Und bevor die fertigen Textilien an unsere Kunden gehen, kontrollieren wir jedes einzelne Kleidungsstück. Warum uns diese Kontrolle so wichtig ist, hat erst kürzlich ein Auftrag mit 250 Poloshirts gezeigt.

Für die Veredelung hatten wir einen deutschen Lieferanten beauftragt, mit dem wir schon seit vielen Jahren eng zusammenarbeiten. Die Poloshirts sollten im Siebdruckverfahren bedruckt werden. Als die Lieferung bei uns eintraf, fiel uns allerdings direkt auf, dass etwas nicht stimmte. Einige Drucke saßen krumm und schief. Besonders auffällig waren aber die Farbflecken, die sich an anderen Stellen der Poloshirts befanden. Das ist bei einem fachgerecht ausgeführten Siebdruck äußerst ungewöhnlich. Bei diesem Druckverfahren muss die Farbe nach dem Auftragen unter kontrollierten Bedingungen trocknen beziehungsweise aushärten.

Natürlich haben wir sofort Rücksprache mit unserem Lieferanten gehalten und die Auffälligkeiten genau besprochen. Dabei stellte sich heraus, dass der Trocknungsofen einen Defekt hatte. Er zeigte eine höhere Temperatur an, als tatsächlich erreicht wurde. Dadurch konnte die Siebdruckfarbe nicht wie vorgesehen aushärten. Für uns war klar, dass wir diese Poloshirts so nicht an unseren Kunden ausliefern können. Der Lieferant hat die betroffenen Textilien deshalb ersetzt. Gleichzeitig konnte er durch unsere Rückmeldung den technischen Fehler erkennen und beheben.

Genau deshalb führen wir bei Lamasuli eine 100-prozentige Qualitätskontrolle aller Textilien durch, bevor wir sie ausliefern. Wir kontrollieren also jedes einzelne Kleidungsstück und verlassen uns auch bei langjährigen Partnern nicht allein auf deren eigene Qualitätsprüfung.

Für dich bedeutet das: Egal, ob wir deine Teamkleidung selbst veredeln oder einen externen Lieferanten beauftragen, wir überprüfen die fertigen Textilien vor dem Versand. Denn am Ende möchten wir dir Kleidung liefern, bei der sowohl die Qualität als auch die Verarbeitung stimmen.

Stick oder Druck: Was eignet sich für deine Teamkleidung?

Du möchtest dein Firmenlogo auf T-Shirts, Poloshirts oder Sweatshirts anbringen lassen? Vielleicht überlegst du gerade, ob du dein Logo lieber aufdrucken oder aufsticken lassen möchtest. Beide Verfahren haben ihre Vorteile. Bei unserer Empfehlung schauen wir uns vor allem an, wie dein Logo aussieht und wofür du die Kleidung später verwenden möchtest.

Stickerei: Wenn dein Firmenlogo hochwertig wirken soll

Ein gesticktes Firmenlogo sieht besonders hochwertig aus und hält auch vielen Waschgängen stand. Deshalb empfehlen wir eine Stickerei beispielsweise gerne für Poloshirts, die Mitarbeitende im Service, an der Rezeption oder im direkten Kundenkontakt tragen. Beim Besticken müssen wir allerdings einiges beachten. Durch die vielen einzelnen Stiche kann sich der Stoff etwas zusammenziehen. Deshalb stimmen wir die Stickunterlage und die Stichführung auf das jeweilige Material und dein Logo ab. So können wir auch feinere Schriftzüge sauber und gut lesbar umsetzen.

Textildruck: Wenn dein Logo groß und gut sichtbar sein soll

Wenn du dein Firmenlogo beispielsweise groß auf dem Rücken platzieren möchtest, bietet sich häufig ein Textildruck an. Das gilt auch für Teamkleidung, die du bei Veranstaltungen oder Events einsetzen willst. Bei unserem aktuellen Auftrag mit den weinroten Polo- und Longsleeve-Shirts hat das Rückenlogo beispielsweise eine Breite von 27 cm. Bei dieser Größe fällt natürlich schnell auf, wenn der Schriftzug schief sitzt. Daher achten wir auch beim Textildruck auf die genaue Ausrichtung. Hinzu kommt die Farbe des Kleidungsstücks. Auf einem dunklen Stoff wie Weinrot wirken manche Druckfarben anders als auf einem weißen Shirt. Auch das berücksichtigen wir bei der Veredelung.

Übrigens musst du dich nicht zwangsläufig für eine einzige Technik entscheiden. Wir kombinieren Stickerei und Textildruck auch miteinander. So können wir beispielsweise ein kleines Firmenlogo auf der Brust aufsticken und einen größeren Schriftzug auf dem Rücken aufdrucken.

Lohnt sich die genaue Logo-Platzierung auch für kleine Betriebe?

Vielleicht fragst du dich jetzt, ob sich dieser ganze Aufwand auch dann lohnt, wenn du nur zehn oder zwanzig Shirts für dein Team benötigst. Wir finden: auf jeden Fall! Denn auch bei kleineren Bestellungen macht es einen Unterschied, ob dein Firmenlogo ordentlich sitzt und die Kleidung einheitlich aussieht. Hinzu kommt, dass Fehler bei der Textilveredelung schnell zusätzliche Kosten verursachen können. Wir zeigen dir drei Beispiele, warum sich eine sorgfältige Planung auch bei kleineren Stückzahlen auszahlt.

Weniger Ärger durch falsch platzierte Logos

Stell dir vor, du hast neue Poloshirts für dein Team bestellt und stellst beim Auspacken fest, dass mehrere Logos schief sitzen. Dann musst du die betroffenen Kleidungsstücke reklamieren und auf Ersatz warten. Das kann unter Umständen mehrere Wochen dauern. Besonders ärgerlich ist das natürlich, wenn du die Kleidung für eine bevorstehende Veranstaltung oder die Saisoneröffnung benötigst. Mit einer genauen Planung und regelmäßigen Kontrollen möchten wir solche Fehler von Anfang an vermeiden. So sparst du dir im besten Fall eine zusätzliche Bestellung und die damit verbundenen Kosten.

Einheitliche Kleidung auch bei Nachbestellungen

Ein neuer Mitarbeiter fängt an oder du möchtest dein Team um weitere Shirts ergänzen? Dann soll die neue Kleidung selbstverständlich genauso aussehen wie die bereits vorhandenen Textilien. Genau dafür dokumentieren wir die Positionen und Maße in unseren Standskizzen. Wenn du einige Monate später weitere Poloshirts bestellst, können wir auf diese Angaben zurückgreifen und die Logos wieder an denselben Stellen platzieren.

Längere Lebensdauer durch saubere Verarbeitung

Auch die Verarbeitung selbst spielt eine wichtige Rolle. Ein ordentlich aufgebrachtes Logo sollte viele Waschgänge überstehen, ohne sich abzulösen oder Risse zu bekommen. Gerade bei Arbeitskleidung, die regelmäßig getragen und gewaschen wird, ist das wichtig. Wir achten deshalb bei der Textilveredelung auf eine saubere Verarbeitung und kontrollieren die fertigen Kleidungsstücke vor dem Versand. Wenn die Logos lange halten, musst du deine Teamkleidung auch seltener ersetzen.

Wie kann gute Teamkleidung dabei helfen, Mitarbeiter zu halten?

Gute Mitarbeiter zu finden, ist für viele Unternehmen mittlerweile eine echte Herausforderung. Umso wichtiger ist es, dass sich die Menschen im eigenen Betrieb wohlfühlen. Dazu gehört natürlich einiges. Aber hast du schon einmal darüber nachgedacht, welche Rolle die Arbeitskleidung dabei spielen kann?

Wenn du dein Team mit hochwertiger Kleidung ausstattest, zeigst du deinen Mitarbeitenden auch, dass du in sie investierst. Gut sitzende Poloshirts, bequeme Sweatshirts oder strapazierfähige Arbeitskleidung machen im Alltag einen Unterschied. Vor allem dann, wenn deine Mitarbeiter die Textilien täglich über mehrere Stunden tragen. Natürlich wird niemand allein wegen eines gut bestickten Poloshirts jahrelang in einem Unternehmen bleiben. Trotzdem trägt eine angenehme und einheitliche Ausstattung dazu bei, dass sich deine Mitarbeitenden bei der Arbeit wohlfühlen und als Teil des Teams wahrnehmen.

Auch für neue Mitarbeiter zählt der erste Eindruck

Stell dir vor, ein Bewerber kommt zum Vorstellungsgespräch in deinen Betrieb. Noch bevor das eigentliche Gespräch beginnt, bekommt er einen ersten Eindruck davon, wie dein Unternehmen arbeitet und auftritt. Dazu gehört auch, wie deine Mitarbeitenden gekleidet sind. Einheitliche Teamkleidung mit Firmenlogo kann dabei einen professionellen Eindruck vermitteln. Gleichzeitig erkennen Bewerber, dass du dir Gedanken über die Ausstattung deines Teams machst.

Wie unterschiedlich Unternehmen ihre Mitarbeiterkleidung nach außen präsentieren, zeigt auch eine Auswertung von Lamasuli aus dem Oktober 2026. Für die Studie zu Handwerker-Websites in Mainfranken hat Lamasuli die Internetauftritte von insgesamt 840 Handwerksbetrieben untersucht. Dabei zeigte sich:

  • 123 von 840 Betrieben präsentieren ihr Team auf der Website in einheitlicher Arbeitskleidung.
  • Das entspricht einem Anteil von 14,6 Prozent.
  • Fast jeder zweite untersuchte Betrieb zeigt auf seiner Website überhaupt keine Mitarbeitenden.

Damit zeigen nur rund 15 von 100 untersuchten Handwerksbetrieben ihr Team online in einheitlicher Arbeitskleidung. Das bedeutet natürlich nicht, dass die übrigen Unternehmen keine Firmenkleidung nutzen. Die Auswertung zeigt aber, dass viele Betriebe ihre Mitarbeitenden und deren Ausstattung auf der eigenen Website kaum präsentieren. Dabei kann gerade ein authentisches Teamfoto mit einheitlicher Firmenkleidung einen guten ersten Eindruck vermitteln. Sowohl bei potenziellen Kunden als auch bei Menschen, die sich für eine Stelle in deinem Unternehmen interessieren.

Teamkleidung bedrucken und besticken lassen bei Lamasuli in Schweinfurt

Du möchtest dein Team mit einheitlicher Kleidung ausstatten und dein Firmenlogo auf T-Shirts, Poloshirts oder Sweatshirts platzieren lassen? Dann bist du bei uns genau richtig. Bei Lamasuli in Schweinfurt kümmern wir uns um die Auswahl der Textilien, die genaue Logo-Platzierung und natürlich auch um das Bedrucken oder Besticken deiner Firmenkleidung. Dabei nehmen wir uns auch für die kleinen Details Zeit. Wir erstellen Standskizzen, berücksichtigen unterschiedliche Konfektionsgrößen und kontrollieren die Veredelung während der Produktion. Du bekommst vorab ein Mockup und kannst dir anschauen, wie deine neue Teamkleidung später aussehen wird.

Du findest uns in der Rückertstraße 26 in Schweinfurt. Von hier aus arbeiten wir mit Unternehmen in ganz Mainfranken zusammen, unter anderem in Würzburg, Kitzingen, Bad Kissingen und Haßfurt.

Du möchtest neue Teamkleidung bedrucken oder besticken lassen? Dann melde dich gerne bei uns und erzähl uns, was du dir vorstellst. Um die genaue Platzierung deines Logos kümmern wir uns.

Häufige Fragen zur Logo-Platzierung auf Teamkleidung

Wie weit unter dem Kragen sollte ein Rückenlogo sitzen?

Bei Lamasuli berücksichtigen wir die Größe und den Schnitt des jeweiligen Kleidungsstücks. Bei einem aktuellen Auftrag mit Polo- und Longsleeve-Shirts haben wir beispielsweise bei den Größen S und M einen Abstand von 12 cm zwischen Kragennaht und Logooberkante gewählt. Bei Größe L waren es 13 cm. Für Herrenmodelle in XL und 2XL haben wir 14 cm festgelegt, bei 3XL waren es 15 cm. Bei den Damenmodellen lag der Abstand bei XL bei 13 cm und bei 2XL bei 14 cm.

Wo platziert man das Brustlogo auf einem Poloshirt?

Das Brustlogo sitzt üblicherweise auf der linken Brustseite. Für die genaue Höhe orientieren wir uns bei Lamasuli am Schnitt und an der Knopfleiste des Poloshirts. Bei unserem aktuellen Auftrag haben wir den Schriftzug bei den Damenmodellen auf Höhe des vierten Knopfes platziert. Bei den Herrenmodellen schließt die Unterkante des Schriftzugs bündig mit der unteren Naht der Knopfleiste ab.

Muss ich die genaue Logo-Position selbst festlegen?

Nein, das übernehmen wir für dich. Wir beschäftigen uns seit vielen Jahren mit der Textilveredelung und legen die Positionen und Abstände für jedes Modell und jede Konfektionsgröße fest. Vor der Produktion erhältst du ein digitales Mockup, auf dem du sehen kannst, wie deine Teamkleidung später aussehen wird.

Sieht eine Nachbestellung genauso aus wie die erste Lieferung?

Ja, wir dokumentieren die Logo-Positionen und Maße in unseren internen Standskizzen. Wenn du später weitere Kleidungsstücke desselben Modells bestellst, nutzen wir diese Angaben erneut. So können wir die Logos auch bei Nachbestellungen an den gleichen Stellen platzieren und ein möglichst einheitliches Ergebnis erzielen.

Was ist für Teamkleidung besser: Stickerei oder Textildruck?

Für kleinere Brustlogos auf Poloshirts empfehlen wir häufig eine Stickerei. Sie wirkt hochwertig und eignet sich beispielsweise gut für Mitarbeitende mit direktem Kundenkontakt. Größere Rückenlogos oder Motive auf Eventkleidung setzen wir dagegen häufig mit Textildruck um. Du kannst beide Verfahren auch kombinieren, beispielsweise mit einem gestickten Brustlogo und einem gedruckten Schriftzug auf dem Rücken.

Für welche Regionen bietet Lamasuli Textilveredelung an?

Unser Standort befindet sich in Schweinfurt. Von hier aus bedrucken und besticken wir Teamkleidung für Unternehmen in ganz Mainfranken, unter anderem in Würzburg, Bad Kissingen, Kitzingen und Haßfurt. Dabei übernehmen wir sowohl die Planung der Logo-Platzierung als auch die anschließende Textilveredelung.

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